Unser Interview
MIA, „Wer nicht hüpft“: Was muss bei dir passieren, damit du garantiert nicht mehr stillstehen kannst?
Wenn ein Song einen Rhythmus hat, der direkt in die Beine geht, ist es um mich geschehen. Besonders dann, wenn die ersten Menschen anfangen mitzumachen und diese Energie nach und nach auf alle überspringt. Da kann und will ich nicht stillstehen.
Was war deine wildeste Partynacht, bei der wirklich niemand sitzen geblieben ist?
Die besten Partynächte sind für mich nicht unbedingt die längsten. Es sind die Abende, an denen irgendwann jede Zurückhaltung verschwindet und selbst diejenigen mittanzen, die vorher noch behauptet haben, sie würden nur kurz bleiben. Wenn am Ende niemand nach Hause möchte, war es eine richtig gute Nacht.
Bist du auf der Tanzfläche eher vorne mit dabei – oder erst nach dem dritten Song?
Definitiv vorne mit dabei! Wenn die Musik stimmt, brauche ich keine lange Aufwärmphase. Als Sängerin gehört es schließlich auch ein bisschen zu meinem Job, den ersten Schritt zu machen und die anderen mitzureißen.
Dein perfekter Partyabend in drei Zutaten – welche sind dabei?
Eine Tanzfläche, auf der es kein Halten mehr gibt, Menschen mit einem guten Sinn für Selbstironie – und Schuhe, in denen man bis zum letzten Song durchhält. Und wenn am Ende die Frisur nicht mehr sitzt, war es meistens ein richtig guter Abend.
Gibt es einen Song, bei dem du sofort aufspringen musst, egal wo du gerade bist?
Oh ja: „Let’s Get Loud“ von Jennifer Lopez! Sobald die ersten Takte laufen, bin ich im Bewegungsmodus. Und bei „Murder on the Dancefloor“ von Sophie Ellis-Bextor hält es mich ebenfalls nicht lange auf dem Stuhl. Beide Songs haben diese besondere Energie, bei der der Körper schneller reagiert als der Kopf.
„Wer nicht hüpft“ ist eine klare Ansage. Was bringt dich im Leben sonst noch sofort auf die Beine?
Neue Ideen und Herausforderungen. Wenn mich etwas begeistert, möchte ich nicht lange darüber reden, sondern loslegen – Geduld gehört nämlich nicht unbedingt zu meinen größten Stärken. Und wenn ein Mensch meine Unterstützung braucht, bin ich sowieso sofort auf den Beinen.
Sommer, Freunde, Musik: Was darf auf deiner persönlichen Party-Playlist auf keinen Fall fehlen?
Ein bisschen Disco, starke Dance-Klassiker und Songs, bei denen ich schon nach den ersten Takten lauter mitsinge, als ich eigentlich wollte. Jennifer Lopez und Sophie Ellis-Bextor wären auf jeden Fall dabei – und wahrscheinlich auch die eine oder andere musikalische Überraschung, von der zunächst alle behaupten, sie nicht zu kennen, bevor sie plötzlich laut mitsingen.
Und jetzt die wichtigste Frage: Wer bei „Wer nicht hüpft“ nicht hüpft – was verpasst er?
Ein Stück Lebensfreude! Der Song ist eine Einladung, für einen Moment alles loszulassen und gemeinsam Spaß zu haben. Dabei spielt es keine Rolle, ob man bei einem Konzert, einem Sportevent, einem Kinderfest oder mit Freunden unterwegs ist. Und wer nicht hüpfen kann, darf natürlich trotzdem mitsingen, mitklatschen oder einfach mitfeiern – Hauptsache, man ist mit dem Herzen dabei.
»Mit bestem Dank an die Agentur FRANEL«


























